ZIA begrüßt Hamburgs Überlegungen für einfachere Grundsteuer

Auf dem Neujahrsempfang der ZIA-Region Nord hat sich der Erste Bürgermeister Hamburgs, Peter Tschentscher (SPD), in der vergangenen Woche für das von Hamburg in die Grundsteuer-Diskussion eingebrachte Flächenmodell mit Lage-Zuschlägen ausgesprochen. Das gegenwärtige Bundesmodell entspreche nicht ganz den Anforderungen. Von daher gebe die Öffnungsklausel die Sicherheit, dass die Grundsteuer nicht steige. Es dürfe, so der Bürgermeister weiter, keinen Flickenteppich geben, sondern werde sich auf zwei Grundmodelle der Länder hin entwickeln.

Sabine Barthauer, Sprecherin der ZIA-Region Nord, hatte zuvor Tschentscher für seine Haltung gelobt. „Unser Jahresmotto ist ‚Wir bauen auf Mut‘ und diesen Mut haben Sie bewiesen. Wir finden es gut, richtig und wichtig, wenn einzelne Bundesländer eigene und einfachere Lösungen bei der Grundsteuer suchen und finden.“

Barthauer freute sich zudem über die „gute Partnerschaft zwischen Politik und Immobilienwirtschaft in Hamburg.“ Dies sei angesichts der Politik der Berliner Stadtregierung besonders hervorzuheben. „Ein größeres und besseres Angebot an Wohn- und Büroraum schafft man nicht durch Verbotspolitik und Regulierung, sondern nur durch Partnerschaft und Anreizsysteme“, so Barthauer. Auch Tschentscher betonte, dass es Aufgabe der Politik sei, Akzeptanz für die Bedeutung von Immobilien zu schaffen. Sie seien Wohnungs- und Arbeitsraum unserer Gesellschaft. (DFPA/jpw1)

Quelle: Pressemitteilung ZIA

Der Zentrale Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA) mit Sitz in Berlin ist eine Interessenvertretung der deutschen Immobilienwirtschaft. Er hat die Verbesserung des wirtschaftlichen, rechtlichen, steuerlichen und politischen Umfelds der Immobilienbranche zum Ziel. Als Unternehmer- und Verbändeverband sind im Jahr 2006 gegründeten ZIA mehr als 28 Mitgliedsverbände zusammengeschlossen, die für rund 37.000 Unternehmen der Branche sprechen.

www.zia-deutschland.de

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