Umfrage: Wann, wenn nicht jetzt, sind Berater gefragt?

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Die Sachwertbranche hat die Corona-Krise bislang weitgehend unbeschadet überstanden. Das ist das Fazit einer Umfrage von EXXECNEWS unter den Anbietern von AIF und Vermögensanlagen zum Platzierungsstand ihrer Beteiligungsangebote zum Ende des zweiten Quartals. Die Mehrheit der Unternehmen zeigt sich sehr zufrieden. Auch die Erreichbarkeit der Kunden in Zeiten der Kontaktbeschränkung sahen nur wenige der Befragten als Problem. Webinare und Online-Präsentationen, verstärkte Social-Media-Auftritte und verbesserte Apps, sowie forcierte Digitalisierungsmaßnahmen gewährleisteten ein funktionierendes Vertriebsumfeld. Nachfolgend die vollständigen Antworten der KVGen und AIF-Initiatoren:

Jens Freudenberg, Bereichsleiter Private Kunden, BVT Unternehmensgruppe

Wir haben derzeit zwei Publikums-AIF im freien Vertrieb - der „BVT Residential USA 15“ ist im Februar gestartet, der „BVT Zweitmarktportfolio II“ geht jetzt in den „offensiven“ Vertrieb.

Wie wirkt sich die Corona-Krise auf US-Immobilieninvestments aus?

Anders als im hoch liquiden Aktienmarkt reagieren Immobilienpreise deutlich langsamer und in der Regel nicht so heftig. Eine zeitversetzte Reaktion bietet somit auch die Chance, dass bis dahin die Ursachen der aktuellen Situation bereits im Griff sind und es wieder aufwärts geht. Die geringsten Auswirkungen werden bislang - wie auch in Deutschland - für den US-Mietwohnungsmarkt erwartet. Am Transaktionsmarkt für Mietwohnanlagen als Investitionsobjekte ist eine vorübergehende Zurückhaltung zu erwarten, bis Investoren wieder einen (zumindest gefühlt) besseren Überblick über den wahrscheinlichen weiteren Verlauf von COVID-19 haben. Die durch die immensen Haushaltsbelastungen niedrigen Zinsen dürften aber jetzt auf viele Jahre festgeschrieben sein und Sachwertinvestments in Mietwohnungen tendenziell sogar begünstigen.

Wie wirkt sich die Corona-Krise auf den Zweitmarkt aus und warum ist es aus Ihrer Sicht derzeit sinnvoll, dort zu investieren?

Auch am Zweitmarkt für Geschlossene Immobilienfonds ist die aktuelle Corona-Verunsicherung mit mehr oder minder ausgeprägten Preisrückgängen für die Beteiligungen verbunden. Für Zielfonds mit unverändert hoher Standort- und Mieterqualität führt diese Entwicklung nach unserer Überzeugung zu verbesserten Rahmenbedingungen für mittel- und langfristig erfolgreiche Investments. Umso entscheidender ist in diesem Zusammenhang eine hohe Expertise bei einem umfangreichen Marktscreening und einer gezielten, faktenbasierten Zielfondsauswahl.

Wie ist der Vertriebsstart mitten in der Krise bei den Vertriebspartnern und evtl. schon bei den ersten Anlegern angekommen?

Wir starten erst jetzt in den offensiven Vertrieb des neuen Fonds, da die Turbulenzen der letzten Wochen sicher nicht geeignet waren, ein neues Produkt einzuführen. Dennoch hatten wir bereits zahlreiche Anfragen von Vertrieben, insbesondere von den Partnern, die bereits den Vorgängerfonds erfolgreich platziert haben und die letzten Wochen für die erforderlichen Vertriebsvorbereitung genutzt haben. Wir sind sehr zuversichtlich, jetzt mit einem guten Produkt auf entsprechendes Anlegerinteresse zu stoßen. Zudem haben wir mit neuen Services wie VideoIdent Voraussetzungen geschaffen, die auch bei eingeschränkter Mobilität erfolgreichen Vertrieb ermöglichen.

 

Wolfgang J. Kunz, Vertriebsdirektor/Prokurist der DNL Vertriebsgesellschaft

Der Platzierungsstand des „DNL Prime Invest I“ befindet sich im mittleren einstelligen (US-Dollar-) Millionenbereich. Angesichts der derzeitigen Umstände sind wir sehr zufrieden und zuversichtlich. Dies untermauert auch die Tatsache, dass DNL im Juli einen der namhaftesten Vertriebsprofis an Bord holen konnte!

Bis zum Ende des ersten Halbjahres 2020, hat unser Vertriebsdirektor Wolfgang Kunz zweimal wöchentlich Online Präsentationen live zu den aktuellsten Wirtschaftsentwicklungen in Europa / USA und unserem Aktionsraum Südosten der USA mit großer Resonanz sowohl bei unseren Vertriebspartnern als auch interessierten Anlegern abgehalten. Da er dies bereits „Vor – Corona“ angeboten hat, stellte dies für unseren Vertrieb auch keine große Neuerung dar.  Wir bieten allen interessierten Vertriebspartnern den Zugang zu sämtlichen Vertriebs Tools auf unserer Homepage www.dnl-exclusive.de. Neben aktuellen Interviews und Videos bekommt der Leser hier Ratings, Prospekte (alles auf WpHG Konformität geprüft) etc. und beschreibbare Beteiligungsunterlagen. Um das ganze noch effektiver Aufzubereiten, hat das Thema digitalisierte Beteiligungsunterlagen in unserer Abteilung Business Development oberste Priorität. Unabhängig davon, ob Corona uns weiterhin davon abhält, erfolgreiche Kundengespräche Vis-A-Vis zu führen, ist die fortschreitende Digitalisierung in unserem Business nicht mehr wegzudenken.

 

Johannes Palla, Geschäftsführer Habona Invest

Der Platzierungsstand des „Habona Fonds 07“ liegt bei über 15 Millionen Euro, also rund 30 Prozent. Wir sind sehr zufrieden mit dem Platzierungsstand. Neben dem geschlossen-AIF haben wir weiterhin den offenen Publikumsfonds „Habona Nahversorgungsfonds Deutschland“ im Vertrieb, der bis 2024 ein Fondsvolumen von EUR 500 Mio. erreichen soll. Neue Fonds sind zurzeit nicht geplant.

Wir haben Anfang April, also zu Beginn des Lockdowns, den Vertrieb des Habona Fonds 07 gestartet. Trotz dieser Hürde konnten wir in den zurückliegenden drei Vertriebsmonaten über 15 Millionen Euro bei deutschen Privatanlegern platzieren. Neben der klaren Produktphilosophie nur in den krisenresistenten Lebensmitteleinzelhandel zu investieren, hat uns dabei sicherlich auch geholfen, dass wir unseren Vertriebspartnern sofort das Videoident-Verfahren zur Verfügung gestellt haben. Kundengespräche mussten daher nicht persönlich vor Ort stattfinden. Mittlerweile ist sogar die komplette Zeichnung unseres AIF online möglich.

 

Thomas Kuhlmann, Vorstandsvorsitzender der Hahn Gruppe

Zum 30. Juni wurden rund 70 Prozent des Eigenkapitals des „Hahn Pluswertfonds 175“ platziert. Die Vermarktung des Fonds verläuft sehr erfolgreich. Wir liegen mit dem Platzierungsstand voll im Plan. Derzeit arbeiten wir daran, einen weiteren Publikumsfonds in der zweiten Jahreshälfte an den Start zu bringen. Es wird wieder ein Investment in großflächige Einzelhandelsimmobilien sein.

Etablierte Kontakte zu Vertriebspartnern und Kunden sind durch die aktuelle Situation kaum beeinträchtigt worden. Hier wurden lediglich persönliche Treffen in den letzten Monaten verstärkt durch Videokonferenzen ersetzt. Der reibungslose Vertrieb spiegelt sich auch in unserem guten Platzierungsergebnis des zweiten Quartals wider.

Stärker wirkt sich die Corona-Krise auf die Möglichkeiten zur Knüpfung gänzlich neuer Vertriebs- und Kundenkontakte aus. Hier wirkt sich aus, dass gerade im Erstgespräch der persönliche Kontakt vor Ort fast unersetzbar ist. Für die Nach-Corona-Zeit werden wir weiterhin auf digitale Tools setzen, die den Vertrieb bei seiner Arbeit effektiv unterstützen. Doch das hat seine Grenzen: Im Mittelpunkt wird bei unseren Fondsprodukten immer der persönliche Beratungsprozess stehen.

 

Sebastian Hartrott, Geschäftsführer der Hannover Leasing

Der Platzierungsstand unseres aktuellen Publikumsangebots „Quartier West, Darmstadt“ liegt bei knapp 70 Prozent. Wie der Gesamtmarkt ist auch unser aktuelles Fonds-Produkt von den Covid-19-Auswirkungen betroffen. Im ersten Quartal 2020  lief die Platzierung sehr gut, wir konnten dann jedoch die für April angestrebte Vollplatzierung nicht mehr erreichen, da die Investoren ihre Investitionsentscheidungen widerrufen bzw. aufgeschoben haben. Wir haben daher vorübergehend den Vertrieb ausgesetzt. Daneben konnten wir eine größere Immobilientransaktion im süddeutschen Raum für eine namhafte Stiftung umsetzen.

Im Bereich der (semi-)institutionellen Produkte bereiten wir aktuell zwei geschlossene Immobilien Spezial-AIF vor, da wir gerade in diesem Bereich starke Nachfrage spüren. Die für diese Fonds vorgesehenen CORE-Objekte konnten wir vor kurzem zu sehr wettbewerbsfähigen Konditionen erwerben. Privatanlegern bieten wir im aktuellen Umfeld keine neuen Publikums-AIF an. Das kann sich ändern, sollten wir auf ein passendes Objekt Zugriff bekommen.

Wir blicken zurück auf ein Quartal im Ausnahmezustand. Wie hat sich die Corona-Krise tatsächlich auf den AIF-Vertrieb ausgewirkt? Als wie schwierig hat sich die Erreichbarkeit der Kunden erwiesen? Sind weitere Maßnahmen der Digitalisierung geplant oder bereits umgesetzt?

Publikums-AIF sind Produkte, die eine intensive persönliche Beratung erfordern. Da diese Gespräche meist in der Bank oder beim Kunden stattfinden, war dies während des Lockdowns nur sehr eingeschränkt möglich. Zwar sehr zurückhaltend bewegen wir uns hier jedoch wieder in Richtung einer eingeschränkten Normalisierung. Maßgeblich wird sein, im aktuellen, sehr kompetitiven Investmentmarkt ein für Privatanleger passendes Objekt erwerben zu können, das eine starke Rendite ermöglicht und gleichzeitig einen möglichst krisenfesten Mieterbestand hat . Unsere in den vergangenen Jahren deutlich forcierten Digitalisierungsmaßnahmen (eZeichnung etc.) kommen gerade im aktuellen Umfeld besonders positiv zum Tragen. Zudem haben wir zum 1. Juli unseren Internet-Auftritt neu gestaltet, der nun deutlich anwender- und damit kundenfreundlicher ist.

 

Thorsten Eitle, Chief Sales Officerhep global

Zum 30. Juni betrug der Platzierungsstand des „HEP Solar Portfolio 1“ 26 Millionen Euro. Das sind 87 Prozent des Investitionsvolumens von 30 Millionen Euro. Wir sind sehr zufrieden mit der Platzierung. Der gute Platzierungsstand und die Aussicht auf weitere Projekte machen es möglich: Wir erhöhen das Platzierungsvolumen von 30 auf die maximal möglichen 40 Millionen Euro.  Ein Nachfolgeprodukt des erfolgreichen „HEP – Solar Portfolio 1“ ist bereits in Planung und soll im vierten Quartal in den Vertrieb gehen.

Wir haben während der Corona-Ausnahmesituation zunächst eine gewisse Zurückhaltung bei Vermittlern und Beratern wahrgenommen, die ihre Kundenkontakte sehr unterschiedlich gepflegt haben. Jedoch wurden digitale Angebote stark angefragt und auch wahrgenommen. Mithilfe unserer Webinare für Endkunden und Vertriebspartner konnten wir sehr viele Kontakte pflegen. Die Digitalisierung unseres Vertriebs ist für uns auch aus Sicht des Umweltbewusstseins von Interesse. Wir arbeiten aktuell am einem Vertriebspartnerportal zur besseren Erreichbarkeit und zur Bereitstellung aller notwendigen Informationen – und darüber hinaus – mit einem Klick.

 

Thomas F. Roth, Vertriebsvorstand IMMAC Holding

Platzierungsstand „DFV Hotels Flughafen München“ zum 30. Juni 2020: 85 Prozent - 16.187.000 Euro. Die Platzierung war sehr erfolgreich bis zum Lockdown.

Wir werden Pflegefonds als Publikums-AIF und Spezial-AIF auflegen. Auch Hotelfonds sind in Vorbereitung, allerdings werden diese erst in die Platzierung gehen, wenn die Pachtzahlungen wieder im vertraglich vereinbarten Umfang eingehen.

Da unsere Pflegeheime keine wirtschaftlichen Probleme durch die Krise hatten und haben, ist die Platzierbarkeit in keiner Weise eingeschränkt. Sowohl Vertriebspartner als auch Endkunden sind sehr gut erreichbar. Die Platzierung geht sehr zügig. Selbstverständlich ist es notwendig, die Digitalisierung voranzutreiben, um gerade jüngeren Anlegern den Service zu bieten, den der Zeitgeist erwartet.

 

Daniela Kratzenstein-Wilbertz, Referentin Unternehmenskommunikation Jamestown US-Immobilien

Wir haben die Platzierung von „Jamestown 31“ im 2. Quartal 2020 noch nicht wieder aufgenommen. Daher ist der Platzierungsstand unverändert zum Vorquartal. Insgesamt beträgt der Platzierungsstand des Fonds 320 Millionen US-Dollar (ohne Agio), davon haben wir 180 Millionen US-Dollar im Jahr 2020 eingeworben.

Die Auflage eines neuen Beteiligungsangebots ist aktuell nicht geplant. Die Platzierung von Jamestown 31 wird voraussichtlich fortgesetzt: Wegen der langlaufenden Fristen des Fonds – Die Platzierung ist bis 30.06.2021 und der Einkauf von Immobilien bis Herbst 2022 möglich – gehen wir davon aus, dass wir die Investitions- und damit auch die Vertriebsaktivitäten wieder erfolgreich aufnehmen werden.

Wie bereits oben ausgeführt, hat unser Fonds Jamestown 31 aktuell einen Vertriebsstop. Insofern ergeben sich für uns keine Auswirkungen im Hinblick auf die Fondsplatzierung. Wir bieten bereits seit einiger Zeit einen Onlinebeitritt auf unserer Webseite an. Wir gehen davon aus, dass dieser Vertriebsweg - nicht nur wegen Corona - zukünftig weitere Bedeutung erlangen wird.

 

Jörg Busboom, Geschäftsführer Ökorenta

Platzierungsstand „ÖKORENTA Erneuerbare Energien 11“: 3,5 Millionen Euro, das sind bereits 35 Prozent vom Mindestvolumen (zehn Millionen Euro) und rund 23 Prozent vom maximalen Fondsvolumen (15 Millionen Euro). Wir gehen davon aus, dass wir die Erhöhungsoption auf 15 Millionen Euro wahrnehmen werden. Bereits zum Vertriebsstart haben wir einen regelrechten Run auf unser Beteiligungsangebot erlebt! Daher sind wir sehr zufrieden.

Wir platzieren unseren „ÖKORENTA Erneuerbare Energien 11“ aus (längstens bis zum 31.12.2020) und weiterhin unseren Spezial-AIF „ÖKORENTA ÖKOstabil 7“. Währenddessen investieren wir in die Portfolios der Anleger und auch hier sind wir gut im Plan. Im Spätsommer gehen wir dann in die Produktplanung für 2021.

Wir blicken zurück auf ein Quartal im Ausnahmezustand. Wie hat sich die Corona-Krise tatsächlich auf den AIF-Vertrieb ausgewirkt? Als wie schwierig hat sich die Erreichbarkeit der Kunden erwiesen?
Überraschender Weise gar nicht. Wir haben von Anfang an die Auffassung vertreten, dass es trotz Corona für Menschen wichtig ist, ihr Geld anzulegen und dem Klimawandel zu trotzen.
Das „Business“ unser Anleger ist die saubere Stromproduktion – ein Gut, das immer mehr benötigt wird – täglich. Und unsere Assets haben keine Korrelation zu Rohstoff- oder Aktienmärkten.

Das Geld der Kunden arbeitet in einer wertbeständigen Sachwertanlage.
Hinzu kommt, dass wir in der Vergangenheit kontinuierlich Auszahlungen leisten konnten – auch während der Corona Krise – und, dass wir unsere Vertriebspartner vielfältig bei Ihrer Beratungsargumentation unterstützen.

Außer der internen Digitalisierung, die uns dazu verhilft unsere Unternehmensstrukturen und -abläufe zukunftsfähig zu gestalten, haben wir das Thema digitale Zeichnungsstrecke auf der Agenda.
Ein Test mit einem unserer Vertriebspartner in 2019 verlief erfolgreich, so dass wir nun in die breitere Umsetzung gehen werden.

 

Gordon Grundler, Vorstand der Primus Valor

Platzierungsstand „ImmoChance Deutschland 10 Renovation Plus“: Circa 20 Millionen Euro Eigenkapital beziehungsweise 67 Prozent Platzierungsstand (bezogen auf 30 Millionen prospektiertes Eigenkapital). Wir sind mit dem Platzierungsergebnis Bedingt zufrieden.

Neben der aktuellen Emission „ImmoChance Deutschland 10 Renovation Plus“ wird es im Geschäftsjahr 2020 keine weiteren Emissionen geben. Der Fonds wird sich entsprechend Prospekt über den Jahreswechsel hinaus in Platzierung befinden und aller Voraussicht nach eine Erhöhung des Eigenkapitals noch in diesem Jahr umsetzen.

Gegenüber anderen Wirtschaftszweigen sehen wir uns nur schwach von der Corona-Krise betroffen und können lediglich eine leicht reduzierte Platzierungsgeschwindigkeit verzeichnen.

Darüber hinaus hat sich die Anlageklasse „Wohnimmobilien“ entsprechend unserer Erwartungen als äußerst krisensicher bewiesen.

Um dem Vertrieb sowie den Endkunden während der Krise vermehrt zu unterstützen und zu informieren, haben wir in den vergangenen Monaten eine Vielzahl an Webinaren angeboten, welche rege besucht bzw. genutzt wurden. Zudem bieten wir zahlreiche Einblicke in unseren Alltag sowie aktuelle Informationen in unserem deutlich verstärkten Social-Media-Auftritt (Instagram, Twitter, etc.) an.

 

Christian Blank M. A.,  Pressesprecher / Leiter Marketing Project Investment

Metropolen 18“: 135 Millionen Euro ohne Ausgabeaufschlag (270 Prozent bezogen auf 50 Millionen Euro). „Metropolen 19“: 13,7 Millionen Euro ohne Ausgabeaufschlag (137 Prozent bezogen auf 10 Millionen Euro). Die Platzierungen verlaufen trotz Coronakrise mehr als zufriedenstellend.  Zum 1. Juli 2020 ist unser neuer Einmalzahlungs-AIF „Metropolen 20“ in die Platzierung gestartet.

Unser zum 30. Juni 2020 geschlossener Einmalzahlungs-AIF Metropolen 18 hat mit einem erzielten Eigenkapitalvolumen von bislang 135 Millionen Euro das zweithöchste Platzierungsergebnis unter allen PROJECT Publikumsfonds erreicht. Dies ist trotz der Corona-bedingten Shutdown-Hochphase in den Monaten März bis Mai und dadurch deutlich erschwerter Beratungsbedingungen für unsere Partner ein bemerkenswert positives Ergebnis sowie ein eindeutiges Signal für die hohe Marktakzeptanz von PROJECT Beteiligungsangeboten. Damit haben unsere Partner eindrucksvoll gezeigt, dass sie auch in herausfordernden Zeiten der sozialen Distanznahme und eingeschränkter Kundenbeziehungen das elementar wichtige digitale Beratungshandwerk verstehen und den Kontakt zu ihren Kunden aufrecht erhalten haben. Weitere Digitalisierungsmaßnahmen haben wir in Form eines Updates unserer PROJECT-App umgesetzt, die am 1. Juli in aktualisierter Version online gegangen ist. Ferner wird voraussichtlich bereits zum 1. August eine optimierte Online-Zeichnungsstrecke online gehen, die insbesondere die Kundenkommunikation für unsere Partner erleichtert.

 

Norman Lemke, Vorstand und Mitgründer der RWB Group

RWB International VII“: Unsere Platzierungsergebnisse veröffentlichen wir wie gewohnt auf Gesamtjahresebene nach Ablauf des Jahres. Wir sind mit dem Platzierungsergebnis im ersten Halbjahr sehr zufrieden. Gemeinsam mit unseren Vertriebspartnern konnten wir an die gute Umsatzentwicklung im vergangenen Jahr anknüpfen.

Im zweiten Quartal ist der Vertrieb unseres Private-Equity-Dachfonds „RWB Direct Return III“ sehr gut angelaufen. Er weist keine anfänglichen Emissionskosten – mit Ausnahme des Agios – auf. Nach dem bewährten RWB Dachfondsprinzip werden Anleger über eine Vielzahl von Private-Equity-Zielfonds in deutlich über einhundert Unternehmen verschiedener Branchen in Nordamerika und Westeuropa investieren. Zudem ist bis Jahresende noch der RWB International VII in Platzierung. Im Vergleich zum Konzept Direct Return, der eine Investitionsrunde aufweist, ist hier auch eine Reinvestition vorgesehen.

Viele unsere Vertriebspartner sind aktiv geblieben und sie konnten insbesondere zu Beginn des zweiten Quartals auch beobachten, dass einige Kundinnen und Kunden besser erreichbar waren, als gewohnt. Da persönliche Treffen nicht denkbar waren, haben unsere Partner in den vergangenen Monaten verstärkt unsere Online-Beratungs- und Zeichnungsplattform RWB Live genutzt, die wir ihnen seit Herbst 2019 kostenfrei zur Verfügung stellen. So sind sie auch in den Wochen der strengen Kontaktbeschränkungen handlungsfähig geblieben.

 

Thomas Wirtz, Vorstand Vertrieb und Verkauf ZBI Gruppe

ZBI Professional 12“: rund 117,8 Millionen Euro ohne Agio – 147,3 Prozent (Planvolumen 80 Millionen Euro). „ZBI WohnWert“: rund 32,7 Millionen Euro ohne Agio –  81,8 Prozent  (Planvolumen 40 Millionen Euro). Wir sind mit dem Platzierungsstand des ZBI Professional 12 sehr zufrieden. Die Platzierungszahlen entsprechen unserer Planung. Die Schließung des „ZBI WohnWert“ erfolgte plangemäß zum 30.06.2020. Aufgrund der Nachbearbeitungsfrist für die abschließende Erfassung, gehen wir davon aus, dass das finale Umsatzvolumen bei rund 35-37 Millionen Euro liegen wird. Mit dem Platzierungsergebnis sind wir zufrieden.

Als ZBI gehen wir davon aus, dass die deutsche Wohnimmobilien weithin gute Investmentmöglichkeiten bietet und damit insbesondere für risikobewusste Anleger eine gute Option darstellen wird.  Aktuell befinden wir uns in der Planung für einen weiteren geschlossenen Fonds (AIF) in der Assetklasse Wohnimmobilien.

Auch die jüngste, durch die COVID 19 Pandemie ausgelöste wirtschaftliche Verunsicherung, hat die Assetklasse Wohnen im Vergleich zu anderen Anlagemöglichkeiten bislang gut überstanden. Wohnraum gilt als eines der nicht substituierbaren Güter, wodurch mit stabilen Rahmenbedingungen eine stetige Nachfrage und somit ein Werterhalt bzw. die Chance von Wertsteigerung verbunden ist. Die Angebotsknappheit an deutschen Wohnraum und das niedrige Zinsumfeld wird sich voraussichtlich auch im Jahr 2021 weiter fortsetzen. Auch künftig ist in deutschen Ballungsräumen und deren Umfeld sowie in einigen B- bzw. C-Standorten weiterhin von Kaufpreissteigerungen auszugehen. ZBI geht somit davon aus, dass Fonds in der Assetklasse Wohnimmobilien auch zukünftig großes Interesse bei Anlegern hervorrufen wird.

Die jüngsten guten Platzierungszahlen unser geschlossenen Produkte zeigen, dass die Erreichbarkeit unserer Kunden gegeben war. Wir beobachten aber mit Interesse, dass die Aufgeschlossenheit gegenüber digitalen Informations- und Kommunikationswegen – auch COVID-19 bedingt zunimmt, so dass ZBI einer weiteren Digitalisierung aufgeschlossen gegenübersteht.

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