Allianz hat Gesamtjahresziel fest im Blick

In den ersten neun Monaten des Jahres stieg der Gesamtumsatz des Versicherungskonzern Allianz um 3,5 Prozent auf 95,5 Milliarden Euro (Vorjahr: 92,2 Milliarden Euro). Das operative Ergebnis blieb stabil bei 8,15 Milliarden Euro (Vorjahr: 8,14 Milliarden Euro). Der auf Anteilseigner entfallende Neunmonatsüberschuss legte um 3,9 Prozent zu auf 5,20 Milliarden Euro (Vorjahr: 5,0 Milliarden Euro). „In einem volatilen Finanzmarktumfeld blieben die Fundamentaldaten für alle Geschäftsbereiche im dritten Quartal auf einem soliden Niveau. Wir erwarten, dass das operative Ergebnis für das Gesamtjahr ansteigen wird und am oberen Ende unseres Zielkorridors von 10,0 bis 10,8 Milliarden Euro liegen wird“, so Dieter Wemmer, Finanzvorstand der Allianz.

Die Kapitalisierung nach Solvency II lag zum 30. September 2015 bei 200 Prozent. Das entspricht einem Anstieg von neun Prozentpunkten im Vergleich zum 31. Dezember 2014. Das Eigenkapital stieg um 0,9 Prozent auf 61,3 Milliarden Euro von 60,7 Milliarden Euro am Ende des vergangenen Jahres.

Insgesamt nahm die Nachfrage nach fondsgebundenen und kapitaleffizienten Produkten weiter zu. Dies sei vor allem in den Kernmärkten sichtbar, darunter Deutschland, Frankreich und Italien. Als Ergebnis dieser gezielten Produktstrategie stieg die Neugeschäftsmarge um 0,3 Prozentpunkte auf 3,0 Prozent.

In der Folge sanken in der Lebens- und Krankenversicherung die Beitragseinnahmen um 9,7 Prozent im Vergleich zu den erhöhten Einnahmen im Vorjahresquartal und beliefen sich auf 14,31 Milliarden Euro (Vorjahr: 15,85 Milliarden Euro). Das operative Ergebnis ging um 6,6 Prozent auf 738 Millionen Euro (Vorjahr: 790 Milliarden Euro) zurück, laut Allianz zum Teil beeinträchtigt durch eine Abschreibung von aktivierten Abschlusskosten in Südkorea.

Das operative Ergebnis im Asset Management ging um 13,5 Prozent auf 600 Millionen Euro (Vorjahr: 694 Millionen Euro) zurück. Von aktuellen und früheren Nettomittelabflüssen beeinflusst, verschlechterte sich das Aufwand-Ertrag-Verhältnis auf 63,3 Prozent (Vorjahr: 57,1 Prozent), verbesserte sich jedoch im Vergleich zum Vorquartalsniveau von 67,4 Prozent. Das gesamte verwaltete Vermögen belief sich per 30. September 2015 auf 1,746 Billionen Euro, verglichen mit 1,801 Billionen Euro Ende 2014. Das verwaltete Vermögen für Dritte ging zurück auf 1,259 Billionen Euro im Vergleich zu 1,313 Billionen Euro. Der Rückgang sei neben den Nettomittelabflüssen auf die Volatilität an den Kapitalmärkten zurückzuführen.

Quelle: Pressemitteilung Allianz

Die Allianz SE ist ein international tätiger Versicherungskonzern mit Sitz in München. Das 1890 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit über 147.000 Mitarbeiter und verwaltet für 85 Millionen Kunden in mehr als 70 Ländern Kapitalanlagen im Wert von 1,4 Billionen Euro. (Stand: 31. März 2015) (JF1)

www.allianz.de

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