Beim Weihnachtsgeld an betriebliche Altersvorsorge denken

Nur noch 57 Prozent der Arbeitnehmer bekommen Weihnachtsgeld, wie eine Umfrage im Auftrag des Lebensversicherers Swiss Life Deutschland ergab. Wer zu den Glücklichen mit Bonus gehört und schon feste Pläne gemacht hat, sollte die Sonderzahlung möglichst sinnvoll nutzen. Das Unternehmen empfiehlt, die Weihnachtsgratifikation – zumindest anteilig – in eine betriebliche Altersvorsorge zu investieren.

„Viele Chefs beteiligen sich an einer betrieblichen Altersvorsorge, manche geben die ersparten Sozialabgaben an den Mitarbeiter weiter, andere sogar noch mehr “, sagt Amar Banerjee, Mitglied der Geschäftsleitung von Swiss Life Deutschland und unter anderem für Versicherungsprodukte verantwortlich. „Aus unternehmerischer Sicht ist das meist günstiger als die übliche Gehaltserhöhung.“

„Obwohl jeder Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch auf diese Entgeltumwandlung hat, ist nicht allgemein bekannt, was genau damit gemeint ist“, so Banerjee. Dabei investiert der Arbeitnehmer einen Teil seines Bruttogehalts, um dafür später eine Betriebsrente zu bekommen. Ein Durchschnittsverdiener mit 2.500 Euro Bruttoverdienst und Steuerklasse I, der 100 Euro im Monat auf die hohe Kante legt, muss dank Steuer- und Sozialversicherungsersparnissen lediglich etwa 50 Euro netto dafür aufwenden. 2015 kann man insgesamt 2.904 Euro einzahlen, ohne dass Steuern und Sozialabgaben fällig werden.

Insgesamt 26 Prozent der Befragten, die in diesem Jahr Weihnachtsgeld erhalten und bereits eine zusätzliche Altersvorsorge haben, können sich grundsätzlich vorstellen, diese Gratifikation beziehungsweise einen Teil davon für eine Sonderzahlung in die betriebliche Altersversorgung zu verwenden. Die Mehrheit der Befragten (61 Prozent) ist aus unterschiedlichen Gründen nicht dazu bereit: Ein Drittel (33 Prozent) meint, bereits ausreichend für das Alter vorzusorgen. Mehrheitlich haben die Befragten das Weihnachtsgeld bereits fest für andere Zwecke eingeplant, beispielsweise zur Tilgung offener Zahlungen (19 Prozent), für Weihnachtsgeschenke (16 Prozent) oder Urlaubsreisen (22 Prozent).

Banerjee, dazu: „Jeder Arbeitnehmer sollte längerfristig denken und sich für das Alter absichern. Nahezu jegliche Vorsorge ist besser, als gar nichts zu machen und angesichts der staatlichen Förderung geht das mit einer betrieblichen Altersvorsorge besonders einfach.“

Quelle: Pressemitteilung Swiss Life Deutschland

Die Swiss Life Holding AG ist ein Lebensversicherungskonzern mit Sitz in Zürich und deutscher Niederlassung in München. Die 1857 gegründete Unternehmensgruppe beschäftigt 700 Mitarbeiter und verwaltet ein Vermögen in Höhe von rund 181 Milliarden Schweizer Franken (146,5 Milliarden Euro). (mb1)

www.swisslife.de

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